HUAWEI 5G USA

Teure HUAWEI Technik Vernichtung in den USA

In den USA scheint HUAWEI doch größer vertreten gewesen zu sein, wie die Regierung zu Trump Zeiten damals angenommen hat, denn es scheint, als ob sie sich den Abbau/Umbau (die Vernichtung) der Geräte von HUAWEI und Austausch durch andere Herstellern gar nicht leisten kann.

Die Mobilfunkbetreiber in den USA verlangen ganze 5,6 Milliarden US, doch in den Kassen der FCC (Federal Communication Commission) sind nur gut 1,9 Milliarden US$. Laut Berichten von Golem sind das also nur gut 1/3 der eigentlich geforderten Summe.

Nur gut ein drittel der Gelder vorhanden

Genauer gesagt geht es hier nicht nur um den Umbau der Hardware von HUAWEI, sondern auch ZTE, welche als weiteres chinesisches Unternehmen unter dem US-Ban stehen. Jessica Rosenworcel, Vorsitzende der Federal Communications Commission, hat nun bekannt gegeben, dass die US-Telekomunikationsbetreiber rund 5,6 Milliarden US$ als Erstattung gefordert haben, damit die Bestehende Infrastruktur der Chinesen ersetzt werden kann.

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Die Trump Regierung hat damals entschieden, dass Hardware von HUAWEI nicht mehr benutzt werden dürfe, da es ein Risiko für die nationale Sicherheit darstelle, was gleichbedeutend mit der Vernichtung von HUAWEI Hardware ist. Im gleichen Moment hat die FCC ein Programm ins Leben gerufen (im Wert von ca. 1,9 Milliarden US$), was etwaige Probleme kompensieren sollte.

Große Nachfrage an Kompensation

Im Zeitraum bis zum 28.01.2022, wo das Anmeldefenster für die Anträge geschlossen wurde, sind insgesamt 181 Anträge eingegangen, doch bei nur ca 1/3 des finanziellen Volumens, könnte stand heute auch nur ein Drittel freigegeben werden.

Sunrise UPC setzte auf Basisstationen von Huawei
2G-, 3G-, 4G- und 5G-Abdeckung mit einer einfachen BladeAAU Pro-Einheit für Sunrise UPC (Copyright HUAWEI)

Aus Unterlagen geht hervor, dass für den US-Markt im Bereich Telekommunikation HUAWEI schon seit dem Jahr 2012 eigentlich „ausgeschlossen“ war, was nirgendwo dokumentiert oder durch Gesetze untermauert wurde. Laut Golem gab es einzig Drohungen, welche beim Kauf solcher Hardware die Firmen benachteiligen würde. So gehe es zum Beispiel um staatliche Aufträge, welche besonders in Amerika wichtig für das Image und somit den Konsumentenmarkt sind.

„Rip and Replace“ setzte den Finalen Punkt

Ein ganz wichtiger Punkt hier, die kleineren regionalen Netzbetreiber wurden außen vor gelassen, da sie scheinbar nicht relevant genug waren. Im Februar 2020 mit dem „Rip and Replace Act“ – dem Präsidialerlass von Donald Trump – änderte sich dieser Punkt.

Der Hintergrund hierbei ist immer noch, dass die US-Regierung HUAWEI vorwirft Hintertüren für den chinesischen Geheimdienst in seine Hardware eingebaut zu haben, was HUAWEI vehement bestreitet. Eine faktische Bestätigung oder andere Beweise stehen von Seiten der USA weiterhin aus.

Was denkt ihr, schreibt uns doch einmal in die Kommentare wie ihr diesen Schritt findet und ob ihr als Steuerzahler diese Kosten ebenfalls tragen würdet?

Quelle: Golem

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5 Kommentare

  1. Stefan Deichsel 13. Februar 2022
    • Berserkus 13. Februar 2022
  2. Matthias 14. Februar 2022
    • Reinhard 14. Februar 2022
  3. Murat Keskin 16. Februar 2022

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