Huawei P20 Lite Test – Inhaltsverzeichnis

1. Was ist in der Box und technische Daten
2. Design und Verarbeitung
3. Hardware und Software
4. Kamera
5. Empfang
6. Akku
7. Preis und Verfügbarkeit
8. Fazit

Nun ist es soweit, mein erstes Testgerät und dann gleich noch das neue Huawei P20 Lite. Ich war sehr gespannt wie sich das Mittelklasse-Smartphone im Alltagstest so schlägt und ob es seinen leicht gestiegen Preis im Vergleich zum letzten Lite-Modelles gerecht wird.
Ich kann vorab schon vorab verraten, ja, es ist ein super Handy und ja, es ist jeden Cent wert!

Was ist in der Box und technische Daten

Schauen wir gleich mal zu Beginn, was man außer dem eigentlichen Smartphone alles geliefert bekommt.

Packungsinhalt:

  • SuperCharge Ladegerät
  • USB Type-C Kabel
  • Stereo-Kopfhörer mit Klinken-Anschluss
  • SIM-Tool
  • Schnellstartanleitung/Garantieunterlagen

Leider ist keine Schutzfolie auf dem Gerät angebracht und es ist auch kein Silikon-Case dabei – schade. Jedoch sind Kopfhörer beigelegt, die gut funktionieren und ein Schnellladegerät, das man ja nicht immer unbedingt gleich dazubekommt, sondern erst zusätzlich kaufen muss. Also grundsätzlich war ich zufrieden mit dem Inhalt.

Letzte Aktualisierung am 28.05.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Zu den wichtigsten Technischen Daten:

  • SoC: HiSilicon Kirin 659 Octa-Core, 4×2.36 GHz Cortex-A53 & 4×1.7 GHz Cortex-A53
  • GPU: Mali-T830 MP2
  • Display: 5,84” FullView, LCD, 18.7:9, 2280*1080 px (FullHD+), 432 ppi, Notch
  • Speicher: 4GB RAM, 64GB Flash Speicher (microSD erweiterbar bis zu 256 GB)
  • Akku: 3.000 mAh Lithium- Polymer
  • Betriebssystem: Android 8.0 Oreo & EMUI 8.0
  • Kamera: 16MP + 2MP
  • Netzwerk: SIM1 (4G, 3G, 2G) SIM2 (2G – kein Internet)
  • Sonstiges: 3,5mm Klinkenanschluss, NFC, Fingerabdrucksensor, nicht Wasserfest

Design und Verarbeitung

Huawei P20 Lite Vorderseite schräg

Huawei P20 Lite Vorderseite

Das erste, was sofort auffällt, wenn man es das erste Mal sieht – es sieht verdammt gut aus. Das P20 Lite steht in Sachen Design seinen größeren Brüdern in gar nichts nach. Im Gegenteil, der Fingerabdrucksensor liegt hier auf der Rückseite, wo ich ihn persönlich auch einfacher zu bedienen finde. Dadurch sieht die Vorderseite auch etwas ordentlicher aus und der untere Displayrand ist sogar noch schmäler. Aber alles Schritt für Schritt.

Das Smartphone besteht vorne und hinten komplett aus Glas. Sieht super aus, fühlt sich super an und die Fingerabdrücke fühlen sich auch sehr wohl. 😀 Ich hatte ein schwarzes Testgerät und wie man sich schon denken kann, waren die Abdrücke gut zu erkennen. Aber mit einem kurzen Wisch übers T-Shirt und alles war wieder sauber und glänzte wie vorher – also alles halb so schlimm.

 

Vorderseite

Huawei P20 Lite Rückseite

Huawei P20 Lite Rückseite

Auf der Vorderseite befindet sich, logischer Weise, das recht große Display. Dieses ist von schmalen Displayrändern umgeben und hat oben eine Einkerbung für die Selfiekamera, Ovalen Lautsprecher (nur) fürs Telefonieren, Benachrichtigungs-LED und Sensoren für Helligkeit und Abstand. Die Glasflächen werden durch einen Aluminiumrahmen gehalten. Unten befindet sich außer dem Huawei-Logo nichts, denn der Fingerabdrucksensor ist ja auf der Rückseite und navigiert wird nur mit On-Screen-Tasten. Auf der linken Seite ist der Hybrideinschub für entweder 2 SIM-Karten wobei die Zweite nur 2G und kein Internet empfängt, oder nur eine SIM und eine microSD Karte. Mit dieser kann man den internen Speicher um bis zu 256 GB erweitern. 

Auf der oberen Seite befindet sich das erste Mikrofon und auf der Unteren das Zweite. Dieses befindet sich zusammen mit dem Lautsprecher rechts neben dem USB-Typ-C Anschluss. Der Sound ist ordentlich und auch recht laut. Erfreulicherweise ist links neben dem USB-Port ein 3,5mm Klinkenanschluss, somit ist man nicht auf den USB-auf-Klinke-Adapter wie etwa beim P20 und P20 Pro angewiesen. Auf der rechten Seite ist außerdem der Powerbutton und darüber die Lauter-Leiser-Wippe. Beide Knöpfe haben wie immer einen sehr guten Druckpunkt und wackeln nicht.

Rückseite

Auf der Rückseite befindet sich mittig der Fingerabdrucksensor und die zwei Hauptkameras, wobei beide etwas aus dem Gehäuse hervorragen. Wenn das Gerät also mit dem Display nach oben auf einem Tisch liegt, wackelt es leicht. Unter den Linsen ist der LED-Blitz, der ausreichend hell ist, aber einen durchschnittlichen Ausstrahlwinkel hat. Unter dem Blitz stehen dann vertikal ausgerichtet ein paar Informationen über die Kamera und am unteren Rand ist das Huawei-Logo, auch wieder vertikal.

Wie von Huawei so üblich, ist auch dieses Gerät tadellos Verarbeitet und es gibt hier nichts auszusetzen.

Hardware und Software

Display

Huawei P20 Lite Vorderseite

Huawei P20 Lite Vorderseite

Von der Rückseite nun zur Vorderseite, wo das 5,84“ große Display mit FHD+ (2280*1080) auflöst. Es kommt ein LCD Screen zum Einsatz der eine Pixeldichte von 432 PPI aufweist. Somit ist das Lite sogar etwas schärfer als das Pro-Modell. Mit der Displayhelligkeit, auch bei starker Sonneneinstrahlung, war ich zufrieden und hatte nie wirklich Probleme etwas zu Lesen. Die Farbwiedergabe und die Schwarz- und Weißwerte gehen auch vollkommen in Ordnung. Dank der EMUI kann man die Farbtemperatur nach eigenem Geschmack in der Software noch anpassen.

Da hier kein OLED-Display verbaut wurde, kann man leider auch kein Always on Display aktivieren. Wie man bei der Displayauflösung schon erkennen kann, kommt hier auch das neue 18,7:9 Displayverhältnis zum Einsatz. Das Smartphone schaut dadurch etwas länger aus und ist nicht mehr so breit. Die Software passt die Apps an dieses Verhältnis an und man kann zum Beispiel bei YouTube das Video einfach „zoomen“ und es passt sich den Rändern an, ohne schwarze Balken links und rechts zu haben.

Die Notch

Huawei P20 Lite Notch

Huawei P20 Lite Notch

Doch was am meisten beim Display auffällt ist natürlich die Notch – das Thema, bei dem sich die meisten Geschmäcker scheiden. Als ich die ersten Ränderbilder zur P20- Reihe gesehen habe, war mein erster Gedanke, hoffentlich stimmen diese nicht. Nach den ersten offiziellen Fotos war ich dann schon nicht mehr ganz so skeptisch und als ich das P20 Lite dann das erste Mal selbst in der Hand halten durfte, war ich regelrecht begeistert. Die Einkerbung verleiht meiner Meinung nach dem Smartphone ein modernes Design und auch wie die Notch in die Software integriert ist, gefällt mir sehr gut. Man kann diesen Einschnitt, wie ihn Huawei nennt, jedoch auch wie bei den anderen Geräten der P20-Serie per Software deaktivieren. Ich sehe dafür aber keinen wirklichen Grund, da man so etwas vom Display „verliert“ und es somit nicht mehr ganz so futuristisch aussieht.

Dank der EMUI passt sich die Notch in fast allen Anwendungen problemlos an. Aber nur fast, denn bei vereinzelten Anwendung gibt es noch kleine Probleme. Wenn man sich zum Beispiel auf Instagram eine Story anschaut, verschwindet die Statusanzeige (Uhrzeit, Akku, Nachrichten, etc.) und die Story nimmt den ganzen Bildschirm ein. Auf der einen Seite gut, auf der anderen schlecht, da es so vorkommen kann, dass Teile der Story durch die Einkerbung nicht lesbar sind. Als ich das per Screenshot festhalten wollte, ging das nicht, da die Software bei allen Screenshots die Notch entfernt. Im Screenshot konnte ich dann den Text hinter der Notch so zu sagen lesen. Ich weiß nicht ob das ein Problem von Instagram oder von der EMUI ist, aber es wird wahrscheinlich bald behoben werden.

CPU und GPU

Viel wichtiger sind doch die inneren Werte. Angetrieben wird das Phone durch den hauseigenen Kirin 659 Octa-Core Prozessor. Diesen Prozessor kennen wir schon von einigen anderen Mittelklasse Geräten ( P smart, Honor 9 Lite, Honor 7X, Nova 2). Er ist und bleibt ein solider und zuverlässiger Prozessor. Ich hatte keinerlei Probleme im Alltagstest und Verzögerungen im Millisekunden-Bereich beim Starten und Schließen von Apps gab es nur sehr vereinzelt. Unterstützt wird die Recheneinheit durch die Mali-T830 MP2 GPU. Auch hier konnte ich alle getesteten Spiele (Asphalt 8, Smash Hit, Temple Run) in hoher Auflösung und ohne gröbere Probleme spielen. Dabei wurde das Smartphone auch nicht sonderlich warm.

Android 8 und EMUI 8

Das Huawei P20 Lite wird mit Android 8 ausgeliefert und läuft damit optimal. Erfreulich, dass Huawei seine preisgünstigen Geräte auch gleich mit dem aktuellsten Android System ausstattet. Wer bisher noch kein Huawei Smartphone mit EMUI 8 hatte, der schaut sich am besten unseren Vergleich EMUI 8 / EMUI 5 an. Die EMUI passt sich gut an das neuartige Seitenverhältnis und vor allem an die Notch an. Bei Apps, die man das erste Mal startet, wird gefragt ob man diese App im Vollbildmodus starten möchte oder nicht. Das heißt, ob die Anwendung „gestretcht“ werden soll um die schwarzen Balken oben und unten zu eliminieren. Bei Videos kann man, wie schon erwähnt, einfach „zoomen“ und es wird dem breiteren Verhältnis angepasst. Der Fingerabdrucksensor unterstütz auch wieder die üblichen Wischgesten wie etwa das herunterzeihen der Benachrichtigungsleiste oder das durchblättern der Galerie.

Kamera

Bei den Topmodellen der P20-Serie war die Kamera eins der wichtigsten Punkte bei der Präsentation und wurde unter anderem als Renaissance der Smartphone Fotografie beworben. Doch auch die Linsen des Lite-Modells können sich sehen lassen. Von der Qualität der Fotos war ich grundsätzlich positiv überrascht.

Auf der Rückseite befinden sich die zwei Kameralinsen vertikal angeordnet. Unter den Linsen ist der LED-Blitz platziert. Der Hauptsensor hat 16MP, eine 2,2 Blende und einen 1.12µm Sensor. Dank des PDAF (Phase Detection Autofocus) ist der Autofokus sehr schnell und funktioniert verlässlich. Für die Low-Light Performance arbeitet die Hauptkamera mit Huawei´s neuer 4-in-1 Light-Fusion-Technologie. Das bedeutet, dass die Information von vier benachbarten Pixeln zu einem Pixel zusammengerechnet werden und so mehr Licht auf den Sensor trifft. Dadurch kann man bei schlechten Lichtverhältnissen heller Fotos aufnehmen.
Der zweite Sensor ist 1,75µm groß und löst mit 2MP auf. Die Hauptaufgabe von dieser Kamera ist, die Tiefeninformationen zu speichern um bessere Ergebnisse beim Bokeh-Effekt zu ermöglichen.

Auf der Vorderseite ist ein 16MP Sensor mit einer 2,0 Blende verbaut. Mithilfe des Smart-Screen-Blitzes wird die Farbtemperatur des Blitzes für 11 verschiede Szenarien angepasst.

Die Kamera-App ist dank der aktuellen EMUI-Version 8.0 modern gestaltet und übersichtlich aufgebaut. Wie erwartet unterstützen beide Kameras den Portrait Modus mit einstellbarer Gesichtsverschönerung und mehr oder weniger gut funktionierenden AR-Filtern. Das ist dann auch schon mein größter Kritikpunkt an der ganzen Kamera. Im Selfie-Modus kann man mit diesem Filter, ähnlich wie bei Snapchat, virtuelle Masken über das eigene Gesicht legen. Eigentlich eine gute Idee doch leider ist die Umsetzung nicht überragend. Die Erkennung funktioniert nicht immer zuverlässig und bei dem Modus, bei dem man den kompletten Hintergrund ersetzt, oft gar nicht. Auch der Portrait-Modus ist noch nicht perfekt. Beides kann sich aber durch ein Update schnell ändern. Durch einen Wisch nach rechts öffnet sich das Menü mit unzähligen Modi, wie zum Beispiel Pro-Foto, HDR, Zeitraffer, Lichtmalerei, Zeitlupe und viele mehr.

Testfotos

Nun zu in paar Beispielbildern. Diese wurden alle im Automatikmodus ohne Stativ oder ähnlichem aufgenommen. Zuerst ein Landschaftsfoto:

Huawei P20 Lite Landschaftsfoto

Huawei P20 Lite Landschaftsfoto

Bei guten Lichtverhältnissen haben die Fotos viele Details und auch genug schärfe. Trotz der hellen Wolken ist nichts unterbelichtet und der Dynamikumfang ist auch in Ordnung.

Huawei P20 Lite Testfoto Hütte hell

F/2.2, ISO-64, 1/50 Sek. Belichtungszeit, Automatikmodus

Huawei P20 Lite Testfoto Hütte dunkel

F/2.2, ISO-50, 1/1156 Sek. Belichtungszeit, Automatikmodus

Hier zwei Fotos bei schwierigen Lichtverhältnissen. Durch die weißen Berge ist das Fenster sehr hell im Vergleich zu dem dunklen Raum. Man muss sich also entscheiden ob das Fenster überbelichtet oder Raum unterbelichtet werden soll. Beides geht leider nicht.

Huawei P20 Lite Panoramafoto

Huawei P20 Lite Panoramafoto

Der Panoramamodus funktioniert auch tadellos. Obwohl ich aufgrund des Windes leicht gewackelt habe, ist das Bild nicht verschwommen und es sind auch keine Bildüberschneidungen zu sehen.

Huawei P20 Lite Essen

Huawei P20 Lite Essen

Hier ein Foto in einem Restaurant. Die Lichtverhältnisse waren nicht wirklich gut und trotzdem ist das Foto in Ordnung.

Huawei P20 Lite Low Light

F/2.2, ISO-800, 1/17 Sek. Belichtungszeit, Automatikmodus

Die Qualität bei schlechtem Licht ist leider nicht wirklich überzeugend aber trotzdem brauchbar. Dieses Foto wurde in der Dämmerung im Sitzen aufgenommen.

Empfang

Mit der Konnektivität hatte ich mit dem P20 Lite nie Probleme und der Wechsel von keinem Netz zu Empfang (z.B. in einer Tiefgarage oder Keller) ging immer sehr schnell. Mit WLAN und Bluetooth gab es auch nie Verbindungsabbrüche oder ähnliches. Bluetooth 5 wäre jedoch schon nett gewesen.

 

Akku

Huawei P20 Lite Akku

Huawei P20 Lite Akku

Der Akku war bei Huawei immer schon gut und ist auch bei diesem Gerät wieder super. Hier wird ein 3000 mAh Akku verbaut. Geladen werden kann dieser durch das mitgelieferten SuperCharge Ladegerät und nur über das, denn kabellos Laden wird trotz Glasrückseite nicht unterstützt – vielleicht dann bei der Mate 20 Reihe. Bei normaler Nutzung kommt man ganz leicht durch einen Tag. Auch bei anspruchsvoller Nutzung hielt der Akku ungefähr einen halben Tag. Nach nur ca. 20 min laden mit dem Schnellladegerät war der restliche Tag auch kein Problem mehr. Auch bei Minusgraden (ca. -10°C) gab es keine Probleme.

Preis und Verfügbarkeit

Das Huawei P20 Lite konnte unmittelbar nach der Präsentation vorbestellt werden und ist inzwischen offiziell im Handel verfügbar. Die UVP liegt bei 369 Euro. Als Farben stehen Klein Blue (Blau), Sakura Pink (Rosarot) und Midnight Black (Schwarz) zur Auswahl.

Letzte Aktualisierung am 28.05.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Fazit

Das P20 Lite ist ein ausgesprochen gutes Gerät für seine Preisklasse. Es überzeugt in grundsätzlich allen Kategorien, ist zuverlässig und man braucht sich keine Sorgen machen, ob das Smartphone einen Tag durchhebt. Ich war sehr zufrieden mit der Leistung und bin froh, dass ich es testen durfte. Ich kann das P20 Lite jedem empfehlen, der ein solides Gerät mit guter Akku- und Kameraleistung, aktueller Software, super Design und gutem Preis sucht.

8.9 Preiswertes Mittelklasse Smartphone
  • Leistung 8,5
  • Display 9
  • Kamera Fotos 9
  • Kamera Videos 8,5
  • Software 9
  • Design/Haptik 10
  • Techn. Ausstattung 9
  • Akku 9
  • Preis 9
  • Nutzerbewertungen (4 Stimmen) 8
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Über den Autor

1 Kommentar

  1. pixel veröffentlicht am

    Man muss sich also entscheiden ob das Fenster überbelichtet oder Raum unterbelichtet werden soll. Beides geht leider nicht.

    Kannst ja im Nachhinein den Kontrast erhöhen, dann hast beides ;-P

    Danke für den Bericht

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