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Warum für mich (persönlich) aktuell Huawei das Maß der Dinge ist

Einleitung – Mein Weg zu Huawei

„Innovationen sind ein Bündnis mit der Zukunft“ oder warum ich aktuell Huawei für das Maß der Dinge halte – ein Versuch meine Begeisterung für Huawei zu erklären.
Ich bin seit Jahren im Mobilfunksektor tätig und habe alle großen Hersteller durch. Es gab in meinen 21 Jahren als Handybesitzer viele persönliche Meilensteine der unterschiedlichsten Hersteller.

Angefangen mit dem sagenhaften Motorola Flair, dann Siemens S25 / SL45i (das erste Smartphone mit MP3 Player), weiter zu der langen Zeit bei Nokia und den absolut hervorragenden Sony Ericsson Handys, dazwischen unzählige andere Geräte.

Dann kam die Ära der Smartphones angefangen mit dem HTC G1, HTC Desire, Samsung S2, S3, S4, Note 2, Note 3 und Note 4 und dann Huawei…
Meine längsten Phasen waren definitiv die Nokia Zeiten und die Samsung Zeiten, aber immer hatte ich mir Handys gesucht, die Innovation oder was Neues, Besseres, Schöneres hatten.

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Siemens SL45

Siemens SL45

Ich weiss noch, wie ich mich geärgert hatte, als ich mein Siemes C25 hatte und ein paar Wochen später das S25 kam und das hatte ein Farbdisplay! Mit 3 Farben… Innovation hoch 3 sozusagen. Und hatte Platz für 50 SMS, eine Infrarotschnitstelle und konnte Minesweeper darauf spielen. Was Besseres gab es damals einfach nicht.
Und dann kam das SL45 das erste Handy mit MP3 Player und Speicherkarte mit 16mb. Ich konnte also um die 6 Lieder in schlechter Qualität hören wann immer ich wollte. Es hatte zwar kein Farbdisplay, aber MP3 schlägt Display und somit war ich glücklich.

Dazwischen gab es auch immer wieder mal ein Nokia, aber im Herzen war ich Siemensfan. Bis auf einmal der Nokia 9110i Communicator auf dem Markt war. Was ein geniales Teil, es hatte ein enorm großes Display und eine Tastatur und konnte so Einiges, wie zum Beispiel Faxen. Nicht das ich jemals damit gefaxt hätte, das hätte damals ein Vermögen gekostet, aber ich hätte, wenn ich gewollt hätte von meinem Handy ein Fax um die Welt schicken können. Der absolute Wahnsinn, für Anfang der 2000er.

Dann dümpelte ich mit den tollen Sony T630 und K750 vor mich hin. Die Hersteller waren mittlerweile alle auf dem selben Niveau und es gab keine großen Sprünge mehr, aber für mich als Technik- und Fotoaffinen Menschen waren die Sony Ericsson das gelbe vom Ei.

HTC G1 - Dream

HTC G1 – Dream

Dann brach 2007 mit dem iPhone die Ära der Smartphones über mich herein. Ich weiss bis heute nicht genau, warum ich mir damals kein iPhone geholt habe, aber vermutlich wäre ich dann heute, vermeintlich glücklich in der Apfelwelt gefangen und wäre nie zu der bunten Welt der freien Androiden gekommen.
Aber ich meine mich erinnern zu können, das ich das iPhone damals optisch dermaßen schrecklich fand, dass mich das davon abhielt mir eines zu kaufen.

Aber zum Glück kam das Jahr 2008 und HTC brachte mit dem Dream (oder hierzulande G1) sen ersten Androiden auf den Markt. Ich hatte es in der ersten Woche und war glücklich wie nie. Ein tolles Ding! Tastatur, Trackball, Android, tausend tolle Dinge die ich damit machen konnte. Und ja, auch damit hätte ich faxen können, wenn mir danach gewesen wäre!

Dann kam das HTC Desire mit seinem optischen Trackpad und dem schicken schlanken Design.
Und darauf folgte eine wirklich lange Samsung Phase mit dem S2, dann S3, Note 2, Note 3, Note 4 und zwischendurch ein S4 und S5. Zwischendurch gabs auch mal einen Blackberry (völlig langweiliges Teil, im Nachhinein betrachtet), ein Sony Z3 und auch mal das ein oder andere Motorola (wobei mir einfällt das Ur-Razr war auch großartig).

Und ausnahmslos jedes Handy wurde als Erstes gerooted bevor ich es eingerichtet habe. Wollte ich doch volle Kontrolle über das Handy haben.

Und dann kam Huawei

Während der Samsung Zeit kam auf einmal ein Neuer Anbieter auf den Markt: Huawei!
Nüchtern betrachtet waren die ersten Geräte kein großer Wurf, aber das waren die ersten Samsungs auch nicht.
Dennoch waren es solide Geräte, hatten auch nette Kleinigkeiten oder waren teils sehr schick, dennoch dachten damals wohl die Meisten, dass Huawei den unteren Sektor der Smartphonewelt nicht verlassen würden.

Aber mit dem P7 (2014) hatten sie plötzlich meine volle Aufmerksamkeit. Ein tolles Design, Bedienung war einwandfrei und auch hörte man so nur Gutes über das Gerät. Plötzlich kam das P8 (April 2015) und wurde natürlich gleich als 3t Gerät zum damit rumspielen gekauft. Ich mochte es, wusste aber nicht warum.

Dann für mich der ganz große Wurf mit dem Mate S (September 2015) – Wahnsinn. Das Design, die Funktionen, die Kamera, das Handling – Einfach Alles war für mich an diesem Smartphone stimmig (und nach wie vor finde ich es das Schönste, was Huawei bislang herausgebrachtt hat).

Ich war wirklich glücklich mit dem Mate S aber Huawei dachte sich „wir können noch mal einen drauf legen“ und kamen mit dem Mate 8. Gesehen, bestellt, gekauft und ich war nochmal glücklicher.
Dann kam P9, P9+, Mate 9, P10 und demnächst vermutlich das Mate 10 – nicht vermutlich, sondern definitiv.

ABER warum war ich mit den Huaweis plötzlich viel zufriedener als mit meinen Samsungs, machten sie doch alle im Grunde dasselbe, nur vielleicht schicker verpackt, etwas besseres Design, die ein oder andere Funktion etwas besser oder einfacher.
Ich käme mit meinem Note 4 heute genauso gut durch den Tag wie mit meinem Alltagshandy, dem Mate 9, dennoch würde ich mir eher ein Neues Mate 9 kaufen oder eins meiner anderen Huaweis aktivieren als mein altes Note 4 aus der Schublade zu nehmen.

Gründe für meine Zufriedenheit

Die Gründe warum ich rundum zufrieden mit Huawei bin sind eigentlich sehr banal, aber in Summe nicht zu schlagen.
Meine damaligen Entscheidungen für ein Neues Handy sind nach heutigen Maßstäben lächerlich.
Erstes Handy (egal was) – Farbdisplay – MP3 fähig (dafür kein Farbdisplay mehr) – Tastatur und Office Funktionen – Kamera – bessere Kamera – Smartphone das kein Apple ist – Besseres Display – Bessere Kamera – größeres Handy – mehr Laufzeit – mehr Leistung – wieder bessere Kamera etc pp.

Aber mittlerweile ist der allgemeine technische Stand dermaßen hoch, dass man nur noch selten wirklich Neues findet was einem den Alltag erleichtert oder das Killerfeature schlechthin ist. Jedes Billigsmartphone erfüllt die selben Basisparameter wie das größte Huawei.
Nur möchte der eine ein großes Display, der nächste die beste Kamera, ein Anderer braucht ein wasserdichtes Smartphone und manche behaupten, sie wüssten gar nicht wie sie ohne „Edge“-Kanten jemals leben konnten.

Warum also Huawei. In Kurzform: Weil sie einfach unglaublich gut funktionieren und ein rundum super funktionierendes System haben und ich auch nie das Bedürfnis hatte es zu rooten, da es von Haus aus schon nahezu alles erlaubte was ich wollte.

Es kamen bei Huawei, vielleicht mit Ausnahme der Dualcamera, nie die große Innovation die auf den ersten Blick ersichtlich war und welche sich für den Nutzer sofort logisch erschloss. Aber unter der Haube hatten sie immer so kleine Extras, die sie im Alltag für mich zu den Geräten schlechthin machen.

Das Design lasse ich außen vor, das ist absolute Geschmackssache und auch da ziehe ich optisch die Mate Reihe der P Reihe vor, ich mag eben das Eckige etwas mehr.

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15 Kommentare

  1. Kobi Kobsen 10. Oktober 2017
    • Dominik Ramb 12. Oktober 2017
  2. Thomas 11. Oktober 2017
    • Ben Rieß 15. Oktober 2017
  3. Martin 11. Oktober 2017
    • Marco 11. Oktober 2017
  4. Matthias 11. Oktober 2017
    • Marco 11. Oktober 2017
  5. Tino Klank 11. Oktober 2017
    • Marco 11. Oktober 2017
  6. FLAVUS 12. Oktober 2017
  7. Sascha 12. Oktober 2017
    • Marco 12. Oktober 2017
      • Sascha 15. Oktober 2017
  8. Armakuni 14. Oktober 2017

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