Noch handelt es sich nur um ein Gerücht, da es aber ähnlich wie bei Nexus 6P immer wieder auftaucht und stets detaillierter wird, ist die Wahrscheinlichkeit für dessen Richtigkeit hoch. Anscheinend wird uns Huawei nach dem Nexus 6P nun auch noch mit dem Nexus 7 (2016) erfreuen.

Dies ist umso erstaunlicher, da die Zusammenarbeit zwischen Google und Huawei noch sehr jung ist. Nichts destotrotz scheint Google sehr zufrieden mit den bisherigen Ergebnissen und legt nun auch das Nexus 7 in Huaweis Hände. Sollte sich der Vorstellungstermin zur Google I/O bewahrheiten, dann können wir mit der Vorstellung im Mai oder Juni rechnen, da Google seine Entwicklerkonferenz meist in diesen Zeitraum abhält.

Huawei-Nexus7-SpekulationNach dem Nexus 6P und den übrigen Huawei-Geräten dieses Jahres zu urteilen, wird das Nexus 7 höchstwahrscheinlich ein schickes Unibody-Gehäuse spendiert bekommen, möglicherweise ähnlich dem Huawei Mediapad M2 (hier unser Testbericht und noch mehr Fotos von der IFA) aber auch eine Patenschaft des im kommenden Frühjahr erscheinenden Huawei P9 Max wäre denkbar. Selbst wenn das Nexus 7 kein Highend-Tablet werden sollte, kann ein Unibody-Gehäuse als sehr wahrscheinlich angesehen werden. Da die Unibodies im kommenden Jahr auch die Mittelklasse erobern werden, allen voran das Honor 5x von Huaweis Tochtermarke, welches am 04.Februar 2016 in München vorgestellt wird.

Auch wenn sich zum äußeren Erscheinungsbild einige berechtigte Vermutungen anstellen lassen, können wir in Sachen technischer Ausstattung derzeit nur wild spekulieren. So gibt es Gerüchte die besagen, dass das Huawei Nexus 7 (2016) die gleichen Spezifikationen haben wird, wie das kürzlich veröffentlichte Google-Pixel C. Dies wäre zwar nicht undenkbar aber doch eher unüblich für die jüngere Nexus Reihe. Ebenso fraglich ist der Einsatz von Huaweis eigenen Kirin 950-Chipsatzes, da Google bereits beim Nexus 6P den Kirin 930 zugunsten des wärmebelasteten Snapdragon 810 abgelehnt hat. Wesentlich wahrscheinlicher ist daher ein aktueller Snapdragon-Prozessor, ergänzt durch mindestens 3 GB RAM und natürlich Android Marshmallow.

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Quelle: Ibtimes

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