In den vergangenen Monaten haben US-Sicherheitsbehören dem chinesischen Telekommunikations-Unternehmen wiederholt vorgeworfen, dass in den Huawei-Geräten Spionagetechnolgie verbaut sein könnte und es somit ein Sicherheitsrisko darstellt. Huawei weist nun diese Behauptungen zurück und kritisiert das Vorgehen der US-Sicherheitsbehören.

Im Oktober hat ein Gremium des US-Kongresses den Telefongesellschaften empfohlen Geschäfte mit Huawei und dem chinesischen Mitbewerber ZTE zu vermeiden. Auf einer Pressekonferenz äußerte Huawei´s CFO Cathy Meng frustriert über die Sicherheitbedenken der USA.

„Diese Maßnahmen behindern den freien Wettbewerb und schaden letztlich dem Endnutzer und Verbraucher.“

Bereits in Australien erlitt Huawei im Jahr 2011 einen Rückschlag, als ihnen die Regierung verwehrte bei Ausschreibungen für das nationale Breitband-Netzwerk anzubieten.

Die Amerikanischen und Australischen Maßnahmen verdeutlichen die Besorgnis über Pekings Cyber-Kriegsführung und die Rolle der chinesischen Hardware Anbieter.

Um den Bedenken entgegen zu wirken, setzt Huawei auf Transparenz und Offenheit. Es gab jedoch keine klar Zusage, dass Huawei nicht auch im Spionagegeschäft tätig war/ist.

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