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In der Podiumsdiskussion Cybersicherheit: Verbrechensverhütung oder Kriegsführung? nahm neben Neelie Kroes (EU-Kommissarin für die Digitale Agenda),  Dr. Hans-Peter Friedrich (Bundesinnenminister), General Keith B. Alexander (Direktor der US National Security Agency (NSA)), und René Obermann (Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom) auch Huawei, vertreten durch John Suffolk (Global Cyber Security Officer von Huawei), teil.

Im Laufe der Diskussion war man sich einig, dass zuerst ein gemeinsames Verständnis über die Verhaltensregeln im Cyberraum, auf globaler Ebene notwendig sei. Hier sind Vertreter aus Politik, Wirtschaft und die auch Nutzer gefordert dieses Verständnis zu schaffen. John Suffolk betonte hier

„Internationale Abkommen alleine reichen nicht aus, solange die Informationstechnologie selbst nicht sicher ist. Auch in Zukunft, bei allen Innovationen, wird die Bedrohung nicht geringer werden. Daher ist es notwendig, dass wir kontinuierlich danach streben, die Sicherheit von Produkten zu maximieren und entsprechende Prozesse und Standards einzuführen.“

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