ShortNewsDer Markt der Zukunft liegt im Osten, genauer gesagt in Asien. Die Volksrepublik China ist jetzt schon zum zweiten Mal in Folge Exportweltmeister und hat damit Deutschland den Rang abgelaufen. Ebenso hat China, gleich hinter den USA, die größte Volkswirtschaft.

So macht es dann auch Sinn, dass wir Deutschen uns an die Gepflogenheiten, die manchmal etwas befremdlich wirken können, gewöhnen. Allen voran gehört da natürlich auch das Erlernen der Sprache. Viele Chinesen sprechen zwar englisch und auch deutsch, aber eine richtige Geschäftsanbahnung mit chinesischen Firmen kommt erst zustande, wenn der ausländische Geschäftspartner vor Ort in China war und auch die chinesische Sprache beherrscht. Chinesen legen da sehr viel wert darauf und empfinden dies als notwendige Respekterweisung ihnen gegenüber.

Huawei ist mal wieder Vorreiter und -denker und sponsored der Dortmunder Geschwister-Scholl-Gesamtschule und dem Burggymnasium Essen insgesamt 60 Mediapads und zwei interaktive Whiteboards. Diese sollen dann im Chinesisch-Unterricht verwendet werden.

Die Bildungsinitiative „Chinesisch 2.0 an Schulen in NRW“ wird sowohl von Huawei, als auch von Sylvia Löhrmann (Ministerin für Schule und Weiterbildung) und der Ruhr-Universität Bochum unterstützt.

Quelle: Pressemitteilung Huawei

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