2013_HuaweiNachdem letzten Donnerstag, 25.04.2013, die Schweizer Büros der Huawei Niederlassung durchsucht wurden, wir berichteten, könnte es auch Folgen für die Geschäftaktivitäten in der Schweiz geben. Genauer prüfen die beiden Huawei Swisscom und Sunrise gerade ob eine weitere Zusammenarbeit mit dem chinesischen Telekommunikationsausrüster möglich ist.

Das Unternehmen Swisscom hatte Huawei  als Lieferant für ihren FTTS-Ausbau gewählt. Damit soll den Swisscom Kunden ultraschnelles Internet und multimediale Dienste auch in wenig ausgebauten Gebieten möglich sein.  45 Huawei-Beschäftigte betreuen aktuell das Projekt. Bei Sunrise sind es deutlich mehr. Hier betreuen nach ersten Angaben ganze 230 Mitarbeiter den Ausbau des Sunrise Glasfasernetzes in der Schweiz.

Beide Unternehmen legen großen Wert auf Einhaltung aller Vorschriften und fordern Huawei auf zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.

„Sollten sich die Vorwürfe erhärten und Huawei nicht umgehend entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung der Situation einleiten, ist ein Ausstieg aus dem Auftrag denkbar.“, so Swisscom-Sprecher Sepp Huber gegenüber der «SonntagsZeitung»

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