Bei den vierten European Innovation Days in Paris hat Huawei eine weiteres Mathematik-Forschungszentrum in Frankreich eröffnet. Im Forschungszentrum in Boulogne-Billancourt sind ca. 80 Mitarbeiter beschäftigt, die in Richtung Netzzugang und Netzwerkschichten, Datenverarbeitung und Speicherung Grundlagenforschung betreiben, aber auch an strategischen Projekten wie 5G arbeiten. Den Standort Frankreich begründet Huawei in der hervorragenden Qualität des Unterrichts von Mathematik an französischen Schulen und der hohen Qualität der Forschung.

Bei den Innovation Days – die bereits in Stockholm, Mailand und München stattfanden –  treffen sich führende Wissenschaftler, Designer, Industrie Experten aus aller Herren Länder zum Gedankenaustausch. Hier wird über Themen wie Design, Technologie, Mathematik und ähnliches diskutiert. Wichtiger Aspekt ist hier die Verbindung der einzelnen Themen, wie z.B. Technik und Design.

Wichtig für Huawei, so William Xu (Executive Director of the Board und Chief Strategy Marketing Officer bei Huawei) sei, durch die Unterstützung der Entwicklung der Industrie mit führender IKT-Infrastruktur, die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu fördern.

William Xu, Huawei

William Xu, Executive Director of the Board und Chief Strategy Marketing Officer bei Huawei, hielt eine Rede beim 4. europäischen Innovation Day von Huawei. Quellenangabe: “obs/Huawei Technologies Deutschland GmbH”

 

In Europa für Europa lautet hier die Prämisse von Huawei.

Europa ist, wie man feststellen kann, ein wichtiger Markt für Huawei und man geht Kooperationen mit Unternehmen wie der Deutschen Telekom und Telefonica ein. Das Vorzeigebeispiel für die gelungenen Kooperationen die gemeinsam Innovatives entwickeln ist die Zusammenarbeit mit Leica, deren Kameras im P9 verbaut sind.

Huawei betreibt alleine in Europa 18 Forschungs- und Entwicklungszentren, die vom European Research Center in München aus koordiniert werden. In den Zentren wird vorrangig zu den Themen Mathematik, Schönheit, Chip und Wireless Technologie gearbeitet. Für Huawei ist die Forschungs- und Entwicklungsarbeit sehr wichtig. Es gibt zahlreiche Kooperationen mit Universitäten, wie der RWTH in Aachen, aber auch dem Fraunhofer Institut in München. Wie wichtig dieser Bereich der Forschung- und Entwicklung ist, sieht man auch an der Summe von 75 Millionen Euro die Huawei in über 100 Kooperationen mit Universitäten und Forschungsinstituten investiert.

Ein interessanter Fakt ist: Viele von uns haben täglich Dinge in der Hand in denen Huawei Technologie verbaut ist und nutzen Sie ohne dies zu wissen. Wisst Ihr in welchen eurer Geräte noch Huawei Technologie verbaut ist?

Quellen:
Huawei | Presseportal | Presseportal | Finanzen.net | Wikipedia

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