Huawei_Ascend_G6_1Auf dem Mobil World CONGRESS (MWC 2014) stellte HUAWEI das HUAWEI Ascend G6 und das HUAWEI Ascend P7 mini vor. Seit dem 2. Quartal 2014 sind die beiden Modelle auch im deutschen Handel erhältlich. Grund genug für uns, das Ascend G6 einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und euch hier in unserem Testbericht ausführlich vorzustellen.

Ist das Ascend G6 nun das Ascend P6 mini? Oder ist eine eine Lite-Variante des Ascend P7 mini, welches ja wohl eine Mini-Variante des Ascend P7 ist?
Um ehrlich zu sein, blicke ich auch nach knapp 2 Jahren intensiver Auseinandersetzung mit HUAWEI bei der Namensgebung der verschiedenen Modelle noch immer nicht ganz durch.

Das Ascend G6 und das Ascend P7 mini unterscheiden sich letztlich wohl nur in 3 Punkten: so verfügt das Ascend P7 mini zusätzlich über 8GB internem Speicher, statt wie beim Ascend G6 lediglich 4GB ROM. Und bei der Konnektivität weiß das Ascend P7 zusätzlich zum Ascend G6 noch durch LTE (Cat 4) und NFC zu überzeugen.

Weitere Unterschiede konnten wir bei den Geräten nicht ausmachen. Insofern können die Test- und Erfahrungswerte – abgesehen von den 3 Unterschieden – sicher auch auf das HUAWEI Ascend P7 mini übertragen werden.

Unboxing

Das sich das Ascend G6 definitiv an die beiden HUAWEI Flaggschiffe Ascend P6 und Ascend P7 anlehnen möchte, wird schon bei der Verpackung deutlich. Im Gegensatz zu den sonst üblichen „Quadern“ begegnet uns die Verpackung des Ascend G6 im gleichen Stil wie bei den Premium-Modellen.

In der Verpackung finden sich dann keinerlei Überraschung, sondern das, was man bei HUAWEI standardmäßig erhält:

  • das Gerät – HUAWEI Ascend G6
  • USB-Kabel
  • Netzstecker
  • Stereo-Kopfhörer
  • Kurzanleitung/Garantiekarte (bei unserem Testgerät nicht vorhanden)

 

Technische Daten

Das Ascend G6 ist von der Ausstattung im Einsteiger-Segment anzuordnen; das Ascend P7 mini – dank LTE und NFC – eher in der unteren Mittelklasse.

Mit einem 1,2 GHz Quad-Core-Prozessor von Qualcomm und dem Adreno 305 Grafikprozessor ist es solide aufgestellt für alle gängigen Smartphoneanwendungen.

Weiterhin ist es ausgestattet mit 4GB internem Speicher (ROM), der per microSD um 32GB erweitert werden kann. Als Arbeitsspeicher stehen die in dieser Klasse üblichen 1GB RAM zur Verfügung.

Für Schnappschüsse sorgt die 8 Megapixel Hauptkamera mit Autofokus; Selfies macht man mit der 5 Megapixel Front-Kamera. Anschauen kann man sich die Fotos dann auf einem 4,5 Zoll (11,4 cm) In-cell TFT-Display mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln (245 ppi).

Die Konnektivität wird über UMTS (HSDPA: 21,6 MBit/s, HSUPA: 5,76 MBit/s), WLAN (802.11 b/g/n) und Bluetooth (4.0 + EDR) sichergestellt. WIe bereits angesprochen gibt es LTE und NFC beim Ascend G6 nicht.

Die ausführlichen Daten findet ihr wie immer übersichtlich auf unserer Produktseite vom Ascend G6 / Ascend P7 mini.

 

Design/Verarbeitung

Wie schon beim Unboxing angedeutet, erinnert mich das Ascend G6 sofort an die beiden Flaggschiffe Ascend P6 und Ascend P7. Zwar verfügt das Ascend G6 im Gegensatz zu diesen über hardwareseitige Navigationsbuttons – beim Ascend P6 und Ascend P7 kommen on-Screen Softkeys zum Einsatz – aber dennoch ist die Ähnlichkeit nicht abzustreiten.

 

Die Gestaltung des Gesamtdesigns, mit den abgerundeten oberen Ecken und dem runden unteren Rand bestimmen die Gesamtoptik. Unterstützt wird diese Ähnlichkeit noch durch die Metall-Leiste, die das Ascend G6 an den Seiten umschließt. Ansonsten besteht das Gerät aber aus dem handelsüblichen Polycarbonat.

Bei der Verarbeitung wurden aber hier keinerlei Kompromisse gemacht. Obwohl – oder gerade weil –  der Deckel, der als Rückseite dient, sehr dünn ist, sind die Spaltmaße sehr gering. Ein Wackeln, Knarzen oder ähnliches konnte selbst bei festem Drücken und „Biegen“ nicht festgestellt werden.

Die Vorderseite wird überwiegend von dem 4,5″ Display eingenommen. Am unteren Rand befinden sich dann die 3 kapazitiven androidtypischen Navigationstasten, sowie das Mikrofon zum Telefonieren.
Am oberen Rand sind Front-Kamera und Annäherungs-/Licht-Sensor untergebracht; weiterhin sticht dort die Lautsprecherabdeckung hervor.

Auch das weitere Design lehnt sich an das Ascend P6 an. Auf der rechten Seite finden sich Power Knopf und Lautstärkewippe, oben der USB-Anschluss und auf der linken Seite ganz unten der Anschluss für den Klinkenstecker der Kopfhörer. Dieser Anschluss ist an dieser Stelle in den meisten Fällen recht unsinnig. Das hat man bei HUAWEI auch gemerkt und diesen beim Ascend P7 verlegt. Gerade beim Tragen in der Tasche steht der Klinkenstecker nämlich an der Seite ungünstig und hinderlich ab.

Der untere Rand ist – inzwischen ein typisches Merkmal bei vor allem der HUAWEI-P-Serie – abgerundet.
Auf der Rückseite findet man oben die 8 Megapixel Hauptkamera und unten den Lautsprecher. Da die Rückseite absolut flach ist, wird dieser beim Liegen auf einem flachen Untergrund deutlich gedämpft.

Auch wenn die Rückseite aus sehr dünnem Plastik ist und sich recht „einfach“ anfühlt, bleibt hinsichtlich des Designs der wirklich positive Eindruck bestehen. Die „großen Brüder“ konnten vor allem auch durch das Design bei Experten und Usern punkten und genau dieses findet man hier konsequenterweise wieder.

 

Display

4,5″ sind eine gute Displaygröße für aktuelle Smartphones. Und auch die Auflösung von 960×540 Pixeln reicht für die meisten Anwendungen vollkommen aus. Zumindest für ein Smartphone, dass sich im Einsteigersegment findet. Wer für diese Klasse ein HD- oder gar Full-HD- Display erwartet, der hat den Sinn von „Einsteiger“-Segment nicht verstanden. Browser, Facebook und gängige Apps laufen alle gut und ohne, dass das Auge Treppchenbildung wahrnimmt.

Und auch wer dann doch mal ein anspruchsvolleres Spiel auf dem Smartphone zockt, kann dies mit dem Ascend G6 problemlos machen. In unserem Test wies das Display auch bei dem Spiel Real Racing 3 keine besonderen Grafikfehler auf.

Die Displayhelligkeit reicht auch bei hellem Umfeld und Sonnenlicht aus, um das Display gut ablesen zu können. Gut gefallen hat mir hier auch die automatische Helligkeit, die mit einer Verzögerung von etwa 1-2 Sekunden die Helligkeit automatisch anpasst. Ebenso bietet das Display auch bei einem großen Winkel noch ein sehr gutes Bild!

Auch die Farben werden gut dargestellt. Hier bemerkt man dann allerdings im Vergleich mit hochwertigeren Displays, dass diese nicht immer so kräftig und lebendig dargestellt werden. Ohne den direkten Vergleich macht sich dies wiederum im alltäglichen Gebrauch aber nicht wirklich bemerkbar.

Für ein Einsteigermodell lässt das Display insgesamt wenig Anlass zur Kritik!

 

Software

Als Betriebssystem kommt auf dem Ascend G6 Android 4.3 zum Einsatz. Die letzte und stabilste Version der Jelly Bean Ära also. Zusätzlich bringt HUAWEI natürlich seine Emotion UI zum Einsatz, hier in der Version 2.0 Lite.

Über Android 4.3 auf dem Ascend G6 kann man nur eins sagen: es läuft!
Und zwar zuverlässig, flüssig und während des gesamten Testzeitraumes absolut fehlerfrei und tadellos!

Die Oberfläche Emotion UI eignet sich vor allem für Smartphone Einsteiger sehr gut. HUAWEI verzichtet hier auf einen eigenen App Drawer und nutzt lediglich Homescreens, auf denen sowohl die Apps, als auch Ordner oder Widgets abgelegt werden können. Wer den App Drawer von anderen Hersteller Oberflächen, bzw. von Stock Android kennt, muss sich hier vielleicht etwas umgewöhnen. Das Arbeiten mit Ordnern und die Möglichkeit Widgets und Apps (und nicht bloß deren Verknüpfung) direkt auf den Homescreens abzulegen gestaltet sich einfach und gut.

Wer dieser Variante aber so gar nichts abgewinnen kann, kann selbstverständlich auch einen alternativen Launcher eines Drittanbieters aus dem Play Store installieren.

Alles über die HUAWEI Emotion UI erfahrt ihr in unserem EmUI Wiki.

Über die Google und Emotion UI Apps hinaus waren auf unserem Testgerät noch die 4 Gameloft Spiele Danger Dash, Kingdoms & Lords, Wonder Zoo und Little Big City vorinstalliert. Alle 4 Spiele gibt es gratis auch im Play Store. Diese können somit als reine Gameloft Werbung betrachtet werden. Allerdings sind diese nicht als System-Anwendungen installiert, so dass die Spiele bei Nichtgefallen problemlos deinstalliert werden können. Lediglich die Gameloft App selber lässt sich leider – ohne Root-Rechte – nicht deinstallieren.

 

Ausstattung

Kamera

Die 8 Megapixel BSI Hauptkamera verfügt über verschiedene Modi, natürlich auch gängige wie HDR.

Bei guten Lichtverhältnissen lassen sich mit dieser recht gute Fotos machen. Im Vergleich zu einigen anderen Modellen in diesem Preissegment schneidet das Ascend G6 hier wirklich überraschend gut ab.

Mit nachlassenden Lichtverhältnissen schwindet dann aber auch merklich die Qualität. Zunächst macht sich dies beim mangelnden Kontrast und der Detailtreue bemerkbar, bei noch dunkleren Verhältnissen sieht man dann doch deutlich das Bildrauschen.

Für den idealen Schnappschuss sollte man durchaus die verschiedenen Modi durchprobieren und nicht bloß bei dem sonst oft bewährten HDR-Modus bleiben. Der intelligente Modus kann hier oft noch etwas mehr aus den Bildern herausholen, gerade auch bei gutem Licht.

Mit der 5 Megapixel Frontkamera sind natürlich auch hübsche Selfies möglich. Hierzu bietet HUAWEI ein kleines Fenster an, in das man schauen muss, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

Und auch Videoaufnahmen sind natürlich möglich. Das Ascend G6 nimmt maximal in HD-Qualität (720p) Videos auf.

Speicher

4 GB internen SPeicher bietet das Ascend G6. Und das ist zu wenig!

Bisher habe ich hier immer argumentiert, dass HUAWEI als einer der wenigen Hersteller die möglichkeit bietet, softwareseitig den Speicher auf eine externe SD zu verschieben. Dieses echte App-2-SD gibt es sonst so nicht mehr. Auch das Ascend G6 bietet diese Möglichkeit und mit einer entsprechenden Speichererweiterung per microSD hat man auch keine Probleme mit den internen 4 GB.

Aber, wenn der interne Speicher nicht einmal ausreicht, um die Updates der vorinstallierten, bzw. grundlegenden Apps durchzuführen, da zuwenig Speicher zur Verfügung steht, dann ist die Grenze erreicht! 4 GB ROM sind nicht mehr zeitgemäß! Egal ob der Standardspeicher auf SD ausgelagert werden kann oder nicht; hier sollte HUAWEI einfach – auch im Einsteigersegment – auf 8 GB gehen.

Die 1 GB RAM hingegen sind absolut üblich in dieser Klasse. Und auch wenn wir mittlerweile Highend-Modelle haben, die 3 GB bieten, so reichen die 1 GB bei allen alltäglichen – und auch anspruchsvolleren – Aufgaben für das Ascend G6 vollkommen aus!

Konnektivität

Problemlos, solide, gut – sei es im WLAN oder mobilen Netz!

Während der gesamten Testphase gab es nie Probleme, WLAN-Abbrüche oder keine mobile Verbindung obwohl ausreichend Netz vorhanden war. Mit HSDPA bis 21 MBit/s ist man hier gut dabei. Egal ob Download oder mobiles Browsen, das Ascend G6 lädt die Daten schnell und stellt das Ergebnis dar.

Die Gesprächsqualität ist wirklich gut. Der Gesprächspartner klingt nicht gedämpft oder blechern, sondern ist klar und deutlich zu verstehen. Lediglich die Freisprecheinrichtung ist nur bedingt nutzbar, da der Lautsprecher die Stimme leider nicht laut und kräftig genug wiedergeben kann.

Als weitere Verbindungsmöglichkeit steht USB-OTG zur Verfügung. Dies ermöglicht den Anschluss externer USB-Speichermediem, wie USB-Stick oder Festplatte. WLAN, Bluetooth und DLNA arbeiten auf aktuellem Standard und bieten weitere Möglichkeiten sich mit anderen Geräten zu verbinden.

Neben der fehlenden Unterstützung von LTE und NFC, muss man hier lediglich auch noch auf MHL verzichten. Eine Möglichkeit der Verbindung an einen HDMI-Port besteht für das Ascend G6 somit nicht.

GPS/Navigation

Das Thema HUAWEI und GPS ist nicht immer so einfach. Gerade die Nutzer von Ascend G615 oder auch Ascend P6 mussten diese ErfahrungHuawei_Ascend_G6_GPSgerade im Hinblick auf Updates – mehrfach machen.

Um es vorweg zu nehmen, ganz anders das Ascend G6! Der SatFix funktioniert erstaunlich schnell und auch erstaunlich genau! 4m Abweichung in urbanem Gebiet sind definitiv gut. Die Navigation ist damit auch innerstädtisch und zu Fuß wirklich sehr gut möglich.

Und natürlich auch als Auto-Navi ist das Ascend G6 erstaunlich gut. Getestet wurde mit der Navigation von Google Maps für ca. 30 Minuten Fahrt. Lediglich einmal ging ganz kurzzeitig das GPS verloren, wurde aber umgehend wiedergefunden. Und auch bei schnelleren Geschwindigkeiten zeigte das Ascend G6 keinerlei Schwächen, wo manch anders Gerät öfter mal das Signal verliert. Selbst wenn man das Gerät sehr ungünstig positioniert (im Test der Fußraum), funktionierte die Navigation weiterhin einwandfrei.

Ein solches Ergebnis hatte ich mit manchem Top-Modell (egal ob HUAWEI oder andere Hersteller) nicht.

Sound

Der Sound den man beim Musik hören mit dem Ascend G6 erlebt ist okay – Punkt!

Ein Highlight wird hier – logischerweise – nicht geboten. Der Lautsprecher wirkt insgesamt etwas „schwach“. Richtige Lautstärke erhält man erst, wenn man bis ans Maximum geht. Dann leidet allerdings auch die Klangqualität. Das wird denjenigen, der einfach nur ein „bisschen Musik“ hören will nicht stören. Wer den Musikgenuss aber auch über sein Smartphone haben möchte, der wird hier nicht fündig.

Hinsichtlich des Sounds kommt auch noch die schon angesprochene Position des Lautsprechers auf der glatten Rückseite negativ zum tragen. Liegt das Gerät auf einer glatten oder gar auf einer textilen Oberfläche, wird der Sound extrem gedämpft.

Akku

Huawei_Ascend_G6_AkkuDer Akku des Ascend G6 ist nicht wechselbar. War das vor einiger Zeit noch ein negatives Argument, ist dieser Umstand bei vielen Geräten inzwischen Standard und sollte nicht mehr negativ bewertet werden. Zumal die Akkuleistungen immer besser werden.

Dies trifft auch auf den 2.000 mAh Akku des Ascend G6 zu. Während der Testphase waren Akku-Laufzeiten von 1 Tag bis fast 2 1/2 Tage möglich. Die 2 1/2 Tage wurden bei einer Wenignutzung erreicht, allerdings waren auch hier alle Verbindungen und Synchronisierungen (WLAN, Google, Email, Cloud-Sync, Instant Messaging) aktiv.

Selbst bei intensiver Nutzung mit Google Maps als Navigation (1/2 Stunde), hielt das Ascend G6 locker einen Tag durch. Die von HUAWEI angebotenen Energiesparoptionen waren dabei nicht aktiviert. Hier arbeitet alles wirklich sehr effizient und die erzielten Akku-Werte können sich wirklich sehen lassen und sprechen für eine sehr gute Laufzeit im Vergleich mit ähnlichen Geräten.

Fazit

Nachdem man mit dem Ascend G530 als Nachfolger des sehr erfolgreichen Einsteigermodells Ascend Y300 nicht punkten konnte, ist dies mit dem Ascend G6 als Modell für die Einsteigerklasse definitiv gelungen.

Man lehnt sich hier auch die erfolgreiche Strategie anderer Hersteller und deren „Mini“-Modellen der großen Blockbuster an. Wer ein optisch ansprechendes Gerät möchte, welches auf den ersten Blick von der Oberfläche nahezu identisch ist, und das ohne dabei ein Vermögen ausgeben zu müssen, ist ja hier auch oft gut beraten.

Die Leistung für ein Gerät in dieser Klasse stimmt und optisch steht das Gerät seinem Vorbild – dem Ascend P6 – wenig nach; außer natürlich durch die verwendeten Materialien. Kurzum, man wird von dem HUAWEI Ascend G6 nicht enttäuscht und bekommt ein gutes Smartphone, dessen einziges Manko der kleine interne Speicher ist.

Mit einem Preis von aktuell rund 160-180 Euro liegt es hier aber gerade mal rund 60 Euro unter dem letztjährigen Flaggschiff Ascend P6. Im Vergleich zum aktuellen Blockbuster Ascend P7 kostet nur rund die Hälfte.

Wem hier genau in diesem Preissegment sucht, wird entsprechend bedient; wer 60 Euro mehr investieren kann oder will, dem würde ich klar zum letztjährigen Modell Ascend P6 raten, welches erst im Juni das Firmwareupdate auf Android 4.4.2 KitKat erhalten hat.

Wer sich für das Ascend P7 mini interessiert, muss derzeit rund 250 Euro berappen. Hier ist das Verhältnis zum zugehörigen Topmodell – in diesem Fall das Ascend P7 – ähnlich wie beim Ascend G6 zum Ascend P6: wer 60 Euro mehr investieren kann, sollte zum Ascend P7 greifen, welches sicherlich auch besser mit Firmwareupdates versorgt wird.

 

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Über den Autor

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Blogger - Freelancer - Lebemann - Spaßkanone verheiratet, Familienvater, Sport-Fan, “Technik-Nööörd”, Social Media begeistert. (Fast) Immer gut drauf, witzig, nachdenklich, konstruktiv, neugierig, ironisch – gerne auch mal sarkastisch oder gar zynisch….!

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