Es ist nicht einmal 4 Jahre her, dass HUAWEI mit dem ersten Matebook den Schritt in das Laptop-Segment wagte. Inzwischen ist man dort längst voll angekommen.

Vor allem auch, da man inzwischen ein recht umfangreiches Portfolio auch bei den Matebooks anbietet. Neben dem Flaggschiff mit dem Matebook X Pro, bietet man mit Matebook 13, Matebook 14 und mit den Modellen der Matebook D Reihe – Matebook D14 und Matebook D15 – für unterschiedliche Ansprüche (und unterschiedliche Geldbeutel) ein ordentliches Sortiment. Nicht zu vergessen auch das – wie ich finde ziemliche spannende – Matebook E.

Das Matebook 13 kommt 2020 in der zweiten Auflage. Sascha hatte sich letztes Jahr das Vorgängermodell angeschaut. Ich werde in diesem Matebook 13 Test also auch auf den Vergleich zum Vorgänger eingehen.

Unboxing/Technische Daten

Wie immer gibt es zu Beginn die nackten Zahlen und Fakten. Entweder in (gut) einer Minute im Video oder in klassischer Tabellenform (oder natürlich beides).

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Hier gehts zum Video: https://youtu.be/yyNanognR8k
Technische DatenHUAWEI Matebook 13 2020
Display13″ (33,02 cm) IPS
Screen-to-Body-Ratio:88%
Auflösung:2.160 x 1.440, 200 PPI
Lichtsensor
Farbe:100% sRGB Farbraum (typisch)
Kontrastverhältnis:1000:1
Display Helligkeit:300 nits (typisch)
Bildschirmwinkel:178 Grad
Seitenverhältnis:3:2
Prozessora) AMD Ryzen 5™ 3500U 
b) Intel Core i5-10210U (10. Gen)
Grafika) Radeon Vega 8
b) Intel UHD Graphics 620
Arbeitsspeicher8 GB LPDDR3 2.133 MHz
Festplattea) 256 GB /512 GB
b) 512 GB
BetriebssystemWindows 10 Home
Akku41,7 Wh (Lithium-Polymer)
KonnektivitätWi-Fi 802.11a/b/g/n/ac, 2,4/5 GHz
Bluetooth 5.0
Anschlüsse2 x USB-C
3,5-mm Klinke
TastaturChiclet-Tastatur mit
Hintergrundbeleuchtung
Fingerabdruck-Einschalttaste
Touchpad
Material/Maße/GewichtAluminiumlegierung
286 mm * 211 mm * 14,9 mm
1,3 kg
FarbeSpace Gray
Lieferumfang1* HUAWEI Matebook 13
1* HUAWEI 65 W USB-C-Netzteil
1* USB-C-Ladekabel
1* Schnellstartanleitung
(1* USB-C auf USB-A)

Bei meinem Testgerät war im Lieferumfang der USB-C auf USB-A Adapter (wie im Video zu sehen) dabei. Im offiziellen Lieferumfang ist dieser jedoch nicht aufgeführt. Es ist gut möglich, dass dieser je nach Region/Land beiliegt oder eben nicht.

Design/Verarbeitung

Nach den harten Fakten kommt bei mir immer das Thema Design. Und wer sich fragt, was es denn groß zum Design von Notebooks zu sagen gibt: vieles!

Denn erst wenn man hier mal verschiedene Geräte vergleicht, dann erkennt man den Wert, den HUAWEI bei seinen Matebooks auf das schlanke Design legt.
Das fällt zwar beim Matebook 13 nicht ganz so schlank aus wie beim Matebook X Pro. Aber gerade wenn man hier – und Dank Home Office gibt’s da ja gerade reichlich Vergleichsmöglichkeiten – mal mit dem Markt vergleicht, dann sieht man, dass das nicht unbedingt üblich ist.

Schaue ich mir z.B. mein Toshiba-Notebook oder auch die weitverbreiteten Thinkpad Notebooks an, dann wirken die einfach nur globig und schwer.
Gerade wenn man mit einem HUAWEI Matebook unterwegs ist, dann weiß man das schlanke und leichte Design zu schätzen.

Was die Verarbeitung betrifft, gilt dasselbe wie für die sonstigen Geräte von HUAWEI. Das wirkt und ist einfach sehr hochwertig. Und dabei spielt es keine Rolle, ob man das Top-Modell hat oder eben das Mittelklassemodell, wie hier das Matebook 13.

HUAWEI Matebook 13 Test Kamera

Ein Unterschied fällt hier im Vergleich zum großen Bruder Mate X Pro jedoch schnell auf. Denn das Matebook 13 hat die Kamera für Videotelefonie & Co. nicht in der Tastatur versteckt, sondern klassisch am oberen Display-Rand.

Display

Der zweite Unterschied, der beim Matebook 13 – respektive bei allen Matebooks – im Vergleich zu anderen Geräten direkt auffällt, ist das Bildschirm-Format. Wo viele andere Hersteller auf 16:9/16:10 setzen, setzt man bei HUAWEI auf das 3:2 Format.

Das hat im produktiven Bereich allerdings durchaus seine Vorteile. Denn es wird im Vergleich mehr Inhalt angezeigt. Gerade auch wenn man mit mehreren geöffneten Fenstern arbeitet – z.B. auch im Split-Screen Modus – hat man so mehr Inhalt und ein angenehmeres Arbeiten.

HUAWEI Matebook 13 Test

Ansonsten gibt es hier die erste gravierende Änderung zum Vorgänger aus 2019. Denn das Matebook 13 2020 kommt hierzulande gänzlich ohne Touchscreen.

Ansonsten weiß das 2K IPS-Display aber durchaus zu gefallen. Farbe, Kontrast und vor allem auch Helligkeit sind ordentlich. Im direkten Vergleich mit meinem Matebook 2019 bleibt es gerade bezüglich Helligkeit aber immer noch deutlich sichtbar zurück. Was bei 300 nits zu 450 nites allerdings auch wenig überraschend ist. Zudem wirkt die Farbtemperatur in den Standardeinstellungen sehr warm. Und das auch schon ohne Augenkomfort-Modus. Das ist in der Regel für die Augen angenehmer und schonender. Sobald man aber gerade bei der Farbe Weiß den Vergleich hat, wirkt es doch recht unnatürlich.

Keyboard & Touchpad

Hier kann ich vor allem das wiederholen, was ich in meinen bisherigen Matebook Tests schon geschrieben habe. Ich mag die flache Tastaturbauweise mit kurzem Hubweg und dennoch angenehmen Druckpunkt.
Ich kann hier wesentlich schneller und angenehmer drauf Tippen, als auf einer Standard-Tastatur am PC. Und das mit meinem 3-5 Finger-System….

Wenn ich hier allerdings die Tastatur des Matebook 13 2020 mit der meines Matebook X Pro 2019 vergleiche, dann wirkt alles etwas “lascher”. Die Druckpunkte sind nicht so gegeben.
Gleiches fällt beim Touchpad auf. Hier sinkt das Touchpad beim Links-/Rechtsklick regelrecht ein.

HUAWEI Matebook 13 Test Touchpad
Matebook 13 (links) vs. Matebook X Pro

Ich habe mir dann im Hinblick auf diesen Testbericht natürlich auch mal den Test von Sascha zum letzten Matebook 13 angeschaut. Und siehe da, auch er hatte genau dies auch festgestellt.

Versteht mich nicht falsch, die Tastatur macht was sie soll. Und wer keinen direkten Vergleich hat, dem wird das wahrscheinlich nicht einmal auffallen. Wer allerdings den Vergleich hat, der wird diesen Unterschied sofort merken. Und da für so ein Arbeitsgerät die Tastatur und das Touchpad die beiden wichtigsten Kontaktpunkte sind, darf dies eben nicht unerwähnt bleiben.

Performance

Das erste was man hier einfach nennen muss, ist wie schnell ein Matebook betriebsbereit ist. Ein Druck auf den Power-Button und Dank integriertem Fingerprint sieht man wenige Sekunden später die Arbeitsoberfläche von Windows.

Nennt mich alt, aber in meinem Studium Mitte-Ende der 90er hat man den PC mit Windows 95 angeschaltet und hat sich dann erstmal was zu Essen machen können…

Mein Testsystem war das Matebook 13 2020 mit Intel i5-10210U. Der Intel Core i5-10210U Quad-Core-SoC der 10. Generation (Comet-Lake-Architektur) und wurde im August 2019 vorgestellt. Technisch unterscheidet er sich kaum vom i7-8565U, der im Vorgänger zum Einsatz kam.
Die flapsige Meinung eine i7 CPU sei immer besser als eine i5-CPU ist so also schlichtweg falsch.

HUAWEI Matebook 13 Test Festplatte

Das Matebook 13 2020 ist ein Arbeitsgerät. Ein Laptop, der seine Heimat im Bereich von Office-Anwendungen hat. Und diese Aufgaben werden zuverlässig erledigt. Auch dann, wenn mehrere Office-Anwendungen gleichzeitig laufen, nebenbei noch der Mail-Client, der Browser mit verschiedenen Tabs und der Kopiervorgang zwischen Cloud und NAS via Matebook 13.
Kurzum, hier ist die Leistung von des i5-10210U und den 8 GB LPDDR3 RAM vollkommen ausreichend.

Sehen lassen kann sich hier wieder die Festplattenperformance. Auf der 512 GB PCIe SSD werden Daten zügig gelesen und geschrieben, wie der Benchmark von CrystalDiskMark zeigt.

HUAWEI Matebook 13 Test Benchmark

Wer ab und an dann doch auch mal auf dem Laptop spielen will, der kann dies mit Einschränkungen ebenfalls.
So konnte ein unabhängiger Tester (der familieneigene Teenager 😉 ) durchaus auch Fortnite auf dem Matebook 13 spielen. Allerdings mussten hierfür die Grafikeinstellungen in den mittleren bis niedrigen Bereich reduziert werden. Die FPS hingegen blieben dann recht konstant. Jedem sollte aber klar sein, dass er hier keinen Gaming-Laptop vor sich hat!

Sound

Auch hier lautet mein Urteil: solide, aber eben nicht irgendwie herausragend. Allerdings erwarte ich das bei einem Arbeitsgerät in dieser Preisklasse eben auch nicht.

HUAWEI Matebook 13 Test Lautsprecher
Lautsprecher, oben links und rechts im Bild

Trotzdem gibt es auch hier leider ein ABER.
Denn die Lautsprecher sind nicht wie bei den Matebook X Pro neben der Tastatur verbaut, sondern auf der Rückseite. Das schmälert den Sound dann nochmals etwas. Gerade wenn man richtig mobil arbeitet und das Matebook 13 z.B. auf dem Schoß nutzt.

Konnektivität

Was mir gut gefiel war die Konnektivität des WLAN. Zugegeben, ich habe mein WLAN erst vor kurzem mit dem HUAWEI WiFi Q2 Pro im Haus optimiert, aber mit dem Matebook 13 konnte ich wirklich in jede Ecke gehen und hatte wirklich eine gute Verbindung. So sollte es bei einem Arbeitsgerät auch sein.

Ansonsten besteht die Konnektivität des Matebook 13 in einem Klinkenanschluss für Kopfhörer/Micro oder Boxen und 2 USB-C Anschlüssen. Beide USB-C sind 3.1 Gen.1 Anschlüsse. Alledings unterscheiden sie sich dahin, dass über den rechten der Display-Port mit ausgegeben wird und über den linken geladen wird.
Ein MateDock 2 Adapter um weitere Peripherie anzuschließen, gehört standardmäßig nicht zu Lieferumfang. Dafür aber ein USB-C auf USB-A Adapter.
Hier wünsche ich mir ja schon lange etwas mehr Anschlüsse. Oder auch einen Slot für Speicherkarten.
Andererseits ziehe ich allerdings auch immer das schmale Design und das geringe Gewicht vor.

Mit Bluetooth 5.0 ist die aktuellste Version der drahtlosen Verbindung mit an Bord. Die Einrichtung und Nutzung der verbundenen Peripherie – Kopfhörer/Headset, Maus – funktionierte unter Windows problemlos.

Akku

Auch hier bleibt man sich treu und setzt wieder auf einen 41,7 Wh Lithium-Polymer Akku wie beim Vorgänger.

Die Laufzeit hängt dabei von vielen, vielen Variablen ab. Allen voran die Einstellungen zur Bildschirmhelligeit und dem Leistungsmodus.

Bei automatischer Helligkeit und dem Modus “Bessere Leistung” spuckte mir Windows folgende Daten aus.

Genutzt habe ich in diesem Zeitraum das Matebook 13 leicht bis mittel. Bei intensivem Arbeiten mit Office-Anwendungen sollten locker 5 Stunden drin sein. Bei einer normalen Nutzung mit verschiedenen Aufgaben sollten – ähnlich wie beim Vorgänger – auch bis zu 8 Stunden möglich sein.

Wer da immer noch Bedenken hat, dem hilft dann entweder das 65 W Netzteil um schnell wieder die nötige Power nachzutanken. Oder – wenn keine Steckdose greifbar ist – man greift zur HUAWEI SuperCharge Powerbank, die die Matebooks ebenfalls aufladen kann.

Software

Auf dem Matebook 13 2020 ist Windows 10 Home installiert. Auf die Matebooks hat der Handelskrieg insoweit also aktuell -zum Glück – keinen negativen Einfluss.
Weiterhin gibt es die Office 365 Testversion und den HUAWEI PC Manager.

Und letzterer bietet die eigentliche Highlight Funktion, die ich immer wieder gerne erwähne. Denn inzwischen ist nicht nur die bloße Telefonverbindung und Dateiübertragung ganz einfach. Inzwischen ist die Verbindung von Laptop und Smartphone nahezu perfekt gelungen.

Alles was ihr dafür benötigt ist ein HUAWEI Smartphone mit EMUI 10.x und schon könnt ihr mit beiden Geräten nahtlos zusammenarbeiten.

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Ich nutze die Funktion wahnsinnig gerne und intensiv. Bilder oder Notizen zwischen den Geräten übertragen wird zum Kinderspiel. Aber auch ohne zusätzliche Installation von Anwendungen, direkt über die Laptop Tastatur auf dem Smartphone Nachrichten schreiben. Egal ob Messenger, WhatsApp oder Email. Eine gesonderte Installation auf dem Laptop ist nicht nötig.

HUAWEI Matebook 13 Test
Bild im Bild (im Bild, im Bild ……)

Preise & Verfügbarkeit

Wie schon im Artikel zum Marktstart mitgeteilt, ist das Matebook 13 2020 bereits vorbestellbar. Und zwar gleich mit doppeltem Bonus in Form der Freebuds 3 und des MateDock 2. Hier ist allerdings Beeilung angesagt, denn der Vorverkauf läuft nur noch heute. Aber morgen gibt es dann das Matebook 13 offiziell im Handel.

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876,34 EUR
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Letzte Aktualisierung am 14.07.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Das Matebook 13 2020 mit AMD Ryzen 5™ 3500U, 8 GB RAM und 256 GB SSD gibt es exklusiv nur bei Amazon (UVP 749 Euro).
Mit AMD Ryzen 5 3500U, 8 GB RAM und 512 GB SSD werden 799 Euro UVP fällig und für das MateBook 13 wie hier getestet mit Intel Core i5-10210U, 8 GB RAM und 512 GB SSD stehen 899 Euro UVP an.

HUAWEI Matebook 13 im HUAWEI Shop anschauen*

Fazit

Nachdem man es in 4 Jahren geschafft hat sich auch im Notebook Bereich – vor allem mit den Matebook X (Pro) einen Namen zu machen, platziert man offenbar die gewonnenen Erfahrungen auch in der soliden Mittelklasse.

Als solides Arbeitsgerät für Office-Anwendungen kann das Matebook 13 absolut überzeugen. Das hat es eindrucksvoll bei meinem Teenager-Sohn im Rahmen von Home Schooling unter Beweis gestellt. Und Teenager können da schon verdammt anspruchsvoll sein – glaubt mir! 😉

Wer jetzt beim Fazit diesmal nach einer Empfehlung sucht, den muss ich allerdings leider enttäuschen. Das liegt aber einfach auch daran, dass HUAWEI mit dem Matebook D14 und D15 zwei weitere interessante Geräte in dieser Preislage im Angebot hat. Und hier waren Steve und Markus ebenfalls ziemlich zufrieden mit dem Fazit “starker Alltagsbegleiter”. Genau das kann ich zum Matebook 13 2020 auch nur sagen.

Wer aktuell also ein Matebook für genau diesen Bereich sucht, der sollte vergleichen, die einzelnen Unterschiede abwägen und kann dann letztlich guten Gewissens seine Entscheidung treffen.

Bewertung

8.0 Guter Office-Laptop
  • Design + Verarbeitung 8.5
  • Display 8
  • Sound 7
  • Performance 8
  • Anschlüsse + Zubehör 7
  • Akku 9
  • Preis 8.5
  • Nutzerbewertungen (1 Stimmen) 6.4
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Über den Autor

Marco

Blogger - Freelancer - Lebemann - Spaßkanone verheiratet, Familienvater, Sport-Fan, “Technik-Nööörd”, Social Media begeistert. (Fast) Immer gut drauf, witzig, nachdenklich, konstruktiv, neugierig, ironisch – gerne auch mal sarkastisch oder gar zynisch….!

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