HUAWEI Health Umfrage 2025 - Titel

Europäische Gesundheitsumfrage 2025 – Deutschland schlecht – Smartwatches helfen!

Die Ergebnisse der europäischen Gesundheitsumfrage 2025, die von Ipsos im Auftrag von Huawei durchgeführt wurde, zeigen, dass Smartwatches eine transformative Rolle im Gesundheitsmanagement der Europäer spielen. Mehr als 80 % der Smartwatch-Nutzer berichten von positiven Verhaltensänderungen, darunter mehr körperliche Aktivität und verbesserte Schlafgewohnheiten, was den Wandel vom passiven Gesundheits-Tracking zum aktiven Gesundheitsmanagement unterstreicht.

Die Einführung von Smartwatches fördert das Gesundheitsbewusstsein und verändert das Gesundheitsverhalten

Die Umfrage ergab, dass eine Mehrheit der Europäer (78 %) den Zusammenhang zwischen Lebensstil und Gesundheit erkennt, was ein gesteigertes Bewusstsein für proaktives Wellbeing-Management zeigt. Unter den Nutzern von Smartwatches geben 80 % an, dass sie ihr Verhalten aufgrund der von den Geräten generierten Gesundheitsdaten verbessert haben. Das regelmäßige Monitoring wichtiger Kennwerte hat ihr Bewusstsein für mehr Bewegung und besseren Schlaf weiter gestärkt. In Deutschland haben 75 % der Bevölkerung einen Zusammenhang zwischen Lebensstil und Gesundheit erkannt.

Europäische Gesundheitsumfrage 2025 - Deutschland schlecht - Smartwatches helfen! 1

Entwicklungstrends zeigen Wandel im Gesundheitsverhalten der Europäer

Die fünf wichtigsten Gesundheitsindikatoren, die medizinisches Fachpersonal (HCPs) für die Überwachung als besonders wichtig erachten, sind Blutdruck, Blutzuckerspiegel, Herzfrequenz/Puls, Blutsauerstoffsättigung (SpO2) und Elektrokardiogramm (EKG).

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Mit Blick auf die Möglichkeit, die eigene Gesundheit zu monitoren, setzen sich HCPs zunehmend für den Einsatz von Wearable-Technologie ein, um die Patientenversorgung zu verbessern. 80 % der Allgemeinmediziner empfehlen ihren Patienten intelligente Gesundheitsgeräte, und weitere 72 % der HCPs wünschen sich, dass Patienten sich proaktiver mit ihrem Gesundheitszustand auseinandersetzen und wissen, auf welche Symptome sie in Bezug auf ihre Gesundheit achten müssen.

Herzgesundheit und körperliche Aktivität sind führend im Bereich Wearable Engagement

Die Erfassung der körperlichen Aktivität ist die am häufigsten überprüfte Gesundheitsfunktion (68 % der täglichen Nutzer) und unterstreicht damit ihre Bedeutung für die täglichen Gesundheitsroutinen. Darüber hinaus erreichen 78 % der Europäer das von der WHO[1] empfohlene Mindestmaß an körperlicher Aktivität. Dennoch setzen sich nur 41 % der Europäer ein tägliches Schrittziel, wobei das durchschnittliche Ziel bei etwa 7.000 bis 8.000 Schritten liegt – Deutschland belegte hier einen der drei letzten Plätze im Ranking mit gerade einmal 37 %. Der Anteil der deutschen Bevölkerung, der sich aktiv körperlich betätigt, entspricht in etwa dem europäischen Durchschnitt: 80 % der Deutschen geben an, dass ihre körperliche Aktivität mindestens dem empfohlenen Mindestmaß entspricht.

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Das zunehmende Interesse an dem Monitoring der Herzgesundheit steht im Einklang mit den allgemeinen Trends bei der Nutzung von Smartwatches: hier zählen Blutdruck und Herzfrequenz zu den wichtigsten Gesundheitsindikatoren. Die Aufzeichnung von Herzfrequenz und Puls sind häufig genutzte und geschätzte Gesundheitsfunktionen, wobei 53 % der europäischen Bevölkerung diese Werte täglich überprüfen. Darüber hinaus betrachten 46 % der Befragten die Überwachung der Herzgesundheit als eine wichtige Gesundheitsfunktion einer Smartwatch, wobei 85 % der europäischen Smartwatch-Nutzer die Wichtigkeit gesundheitsbezogener Funktionen beim Kauf einer Smartwatch betonten.

Die Kluft der Gesundheitsprioritäten zwischen Verbrauchern und Fachleuten überbrücken

Während medizinisches Fachpersonal Messwerte wie Blutdruck, Blutzuckerwerte und EKG-Daten als wichtig erachtet, legen Verbraucher mehr Wert auf Schlaf-Tracking, Kalorienüberwachung und Flüssigkeitszufuhr-Tracking. Was die Häufigkeit der Messungen angeht, empfiehlt die Mehrheit der medizinischen Fachkräfte ihren Patienten, ihren Blutdruck (58 %) und ihre Herzfrequenz (53 %) mehrmals pro Woche zu messen.

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Die Empfehlungen von Gesundheitsfachkräften zur Überwachung der Gesundheit stimmen mit der Meinung der Verbraucher dahingehend überein, dass bestimmte Messwerte für die allgemeine Gesundheit wichtig sind: Der Blutdruck wird von den Europäern als wichtigster Gesundheitswert genannt (76 %), dicht gefolgt von der Herzfrequenz/dem Puls. Im Falle Deutschlands wird der Blutdruck als weniger wichtiger Gesundheitsindikator angesehen als von der europäischen Bevölkerung angegeben, da nur 62 % der Deutschen ihn für wichtig halten. Die Studie zeigt insgesamt, dass die deutsche Bevölkerung der Bedeutung von Gesundheitsindikatoren skeptischer begegnet und bei der Einstufung von Gesundheitsindikatoren als sehr wichtig die niedrigsten Werte erzielt. Blutzucker wird im Durchschnitt als viertwichtigster Faktor angesehen (72 %), während Schlaf den dritten Platz belegt. Hier zeigt sich die erste signifikante Diskrepanz zwischen dem, was die allgemeine Bevölkerung als wichtig für ihre Gesundheit erachtet, und dem, was medizinisches Fachpersonal für wichtig hält: Nur 8 % der Ärzte gaben an, dass die Überwachung des Schlafs eine wichtige Gesundheitsmaßnahme sei.

Trotz dieser vermeintlichen Diskrepanz zwischen dem Fokus auf und dem Verständnis von wichtigen Gesundheitsdaten aus Sicht des gesunden Menschenverstands und der professionellen medizinischen Empfehlungen ist es besonders bemerkenswert, dass 93 % der medizinischen Fachkräfte bereits berichten, dass Patienten aufgrund einer Benachrichtigung ihrer Smartwatch einen Arztbesuch vereinbart haben. Dies deutet auf eine positive Einstellungsänderung der Verbraucher hin, die sich bewusster für ein gesundes Leben entscheiden, aber auch auf ein wachsendes Vertrauen in Gesundheitsdaten, die von einem intelligenten Gerät stammen.

Die Zukunft der Wearable-Technologie im Gesundheitsmanagement

Trotz der vielversprechenden Akzeptanzraten besitzt die Hälfte der europäischen Bevölkerung noch immer keine Smartwatch oder kein anderes Wearable-Gerät. Während Wearable-Gesundheitstechnologie bei Nutzern, die aktiv Gesundheitsdaten messen, um fundierte Entscheidungen zu treffen und ihr Wohlbefinden zu verbessern, deutlich an Beliebtheit gewonnen hat, verfolgen die meisten Menschen nur grundlegende Messwerte, oft aufgrund begrenzter Kenntnisse oder der sich weiterentwickelnden Funktionen von Wearable-Geräten.

„Mit dem technologischen Fortschritt bieten moderne Wearables genauere und vielfältigere Einblicke in die Gesundheit, was sie insbesondere für diejenigen attraktiv macht, die veraltete Geräte besitzen oder gar keine haben. Die kontinuierliche Innovation im Bereich der Wearable-Technologie hat dazu geführt, dass Huawei in einige seiner Geräte bahnbrechende, medizinisch zertifizierte Funktionen für eine der wichtigsten Gesundheitskennzahlen – die Gesundheit des Herzens – eingeführt hat. Dies signalisiert einen Wandel hin zu zuverlässigeren und besser verwertbaren Wearable-Gesundheitsdaten mit hochentwickelten Technologien wie der Herzfrequenzvariabilität (HRV). Diese Entwicklung könnte einen Wendepunkt darstellen und die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz sowohl bei Nutzern als auch bei Gesundheitsexperten erhöhen. Mit dem Fortschritt der Technologie wird die Integration von Wearables in das Gesundheitsmanagement voraussichtlich die Lücke zwischen persönlichem Gesundheitsbewusstsein und professionellen medizinischen Erkenntnissen weiter schließen“, sagt Andreas Zimmer, Head of Product bei Huawei.

Veränderung des Gesundheitsverhaltens läutet neue Wellness-Phase in Europa ein

Wearable-Technologie definiert das Gesundheitsmanagement in Europa neu. Durch die Kombination von Verbraucherbedürfnissen mit professionellem Gesundheitswissen läuten Smartwatches eine neue Ära des Wohlbefindens ein – eine Ära, in der Menschen mehr Kontrolle über ihr Wohlbefinden übernehmen und einen technologiegestützten Ansatz für ein gesünderes Leben verfolgen. Da mehr als 80 % der Smartwatch-Nutzer in Europa aktiv ihre Gesundheitsgewohnheiten verbessern und derselbe Trend bei 80 % der Bevölkerung in Deutschland zu beobachten ist, dienen diese Geräte als unverzichtbare Hilfsmittel für eine proaktive Gesundheitsoptimierung.

Die Europäische Gesundheitsverhaltensumfrage 2025 liefert überzeugende Belege dafür, dass Nutzer von Smartwatches ein höheres Gesundheitsbewusstsein aufweisen und wichtige Messwerte proaktiver überwachen. Wearable-Technologie ersetzt zwar keine professionelle Gesundheitsversorgung, ist jedoch ein wichtiges Instrument zur Stärkung proaktiver Gesundheitsverhalten. Durch die Überbrückung der Kluft zwischen Selbstüberwachung und professioneller Beratung haben Smartwatches das Potenzial, Menschen zu befähigen, mehr Kontrolle über ihr Wohlbefinden zu übernehmen.

Da sich Wearables über die reine Datenerfassung hinaus zu aussagekräftigen Einblicken in die Gesundheit entwickeln, könnten sie sowohl für Nutzer als auch für Fachleute wertvoller denn je werden. Mit fortschreitender Innovation ist die tragbare Gesundheitstechnologie auf dem besten Weg, die Art und Weise zu verändern, wie Menschen ihre Gesundheit überwachen und verwalten, und die Lücke zwischen Verbraucherinteresse und professionellem medizinischem Vertrauen zu schließen.

Über die Ipsos Gesundheitsumfrage

Die vorliegende Auswertung liefert wertvolle Einblicke in das Gesundheits- und Lifestyle-Empfinden der europäischen Bevölkerung. Grundlage ist eine Online-Studie, die vom 2. bis 25. April 2025 in acht Ländern – dem Vereinigten Königreich, Deutschland, Frankreich, Polen, Spanien, Rumänien, Bulgarien und der Türkei – durchgeführt wurde. Befragt wurden rund 1.000 Personen pro Land im Alter von 18 bis 64 Jahren. Die Ergebnisse wurden entsprechend der Bevölkerungsstruktur dieser Altersgruppe in den jeweiligen Ländern gewichtet und aggregiert. Der Bericht bietet damit einen repräsentativen Überblick über Einstellungen und Verhaltensweisen in Bezug auf Gesundheit – einschließlich BMI und Alter – und orientiert sich an globalen Empfehlungen zu Ernährung, Bewegung, Schlaf, mentaler Gesundheit, Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen sowie dem verantwortungsvollen Umgang mit Tabak und Alkohol.

Fazit / Kommentar

Sehe ich ähnlich. Smartwatches oder Fitness Tracker können helfen seine Gesundheit adäquat zu überwachen. Game Changing sehe ich allerdings noch nicht so. Da gehörten dann eher so Funktionen wie andauernde Blutzuckermessung, oder Erkennen von Herzinfarkten für mich dazu. Mit HRV hat man einen guten Ansatz gefunden und ich hoffe dass sich das auch schnell weiterentwickelt. Wie seht ihr das?

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2 Kommentare

  1. Marco 11. Juli 2025
  2. Roman-AT 7. Juli 2025

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